Die Zielgruppe des Projektes sind weibliche und auch männliche ÖRV, ÖRSV und ÖFOL, SportlerInnen im Anschluss- und Hochleistungsbereich (Alter ab ca. 15 Jahren), die sich in gemeinsamen Trainingsgruppen, -lehrgängen, Workshops und Fortbildungen zu reifen, selbstbewussten, zielorientierten SportlerInnen-Persönlichkeiten entwickeln können. Der Punkt dass es nach wie vor weniger Athletinnen als Athleten gibt, weniger Trainerinnen als Trainer, Funktionärinnen als Funktionäre, etc. begründet den dezitierten Mehraufwand für die feminine Gruppe, wenngleich man große Achtsamkeit auf gendersensibles Agieren legt.
Es soll erreicht werden, dass
- möglichst viele der geförderten SportlerInnen den Weg bis ins Hochleistungstraining schaffen und in den internationalen Spitzensport
- optimale Betreuungsstrukturen eine bestmögliche Leistungsentwicklung auf diesem Weg gewährleisten
- das Leistungsniveau der österreichischen ÖRV, ÖRSV, ÖFOL “Nachwuchs”-AthletInnen an ein internationales Top-Niveau herangeführt werden kann
- die Gemeinsamkeiten des Sports sportartenübergreifend besser erkannt werden und positiv genutzt werden, auf fachspezifischen wie sozialen Ebenen
- das durch Gender Sensibilisierung die Potentiale von Frauen und Männern (im österreichischen Umfeld des Sports) sich noch stärker entfalten können
- durch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit eine Multiplikatorwirkung für den Frauensport in der breiten Bevölkerung entsteht (neue Vorbilder)
- das Know-how der best ausgebildeten TrainerInnen im österreichischen Sport sportartenübergreifend synergetisch genutzt wird
- den Status des TrainerInnenbildes im Sport wie in der Öffentlichkeit, zu heben